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StradivariQuartett

StradivariQuartett

Xiaoming Wang – Violine
Maya Kadosh – Violine
Lech Antonio Uszynski – Viola
Maja Weber – Violoncello

Weltweit hat sich das StradivariQuartett seit seiner Gründung 2007 einen hervorragenden Ruf erspielt – bei Konzerten und bei seinem Markenzeichen, den StradivariFESTEN. Stets in engem Kontakt mit seinem Publikum, das dem Ensemble als treue «Fangemeinschaft» teils begeistert hinterher reist, ist für das Quartett gemeinsames Erleben im Konzert und «drum herum» zentral: Musik- und Kulturbegeisterung auf höchstem Niveau – in Zürich, Berlin, Cremona und an weiteren Orten.

Ohne Frage zählt das StradivariQuartett zu den interessantesten Ensembles unserer Zeit. Es gib rund 50 Konzerte pro Jahr in der Schweiz und in aller Welt und gastierte u.a. in der Wigmore Hall London, der Philharmonie Berlin, dem Konzerthaus Wien, der Elbphilharmonie Hamburg, sowie dem Metropolitan Museum New York, der Kioi Hall Tokyo, der Shanghai Oriental Hall, dem National Center for Performing Arts Beijing und dem Seoul Arts Center. Einladungen zu den bedeutendsten Festivals wie dem Lucerne Festival, dem Kissinger Sommer, dem Rheingau Musikfestival, dem Rubinstein Piano Festival in Lodz, dem Schleswig-Holstein Musikfestival und dem StradivariFEST in Cremona bilden weitere Höhepunkte.

Das StradivariQuartett verfügt über ein breites Repertoire, doch konzentrieren sich die Musiker zunehmend auf grosse Zyklen, die sie jeweils – meist über eine Saison – einem Komponisten widmen. Diese besondere Fokussierung ermöglicht eine aussergewöhnliche Intensität. So bot das Quartett in der Saison 2018/2019 eine Mozart-Rundreise um den heimatlichen Zürichsee an und in der Saison 2019/2020 steht Beethoven in Zentrum. Bei den CD-Aufnahmen stehen ebenfalls jeweils einzelne Komponisten im Mittelpunkt, beispielsweise Schubert (2018), Schumann (2018) und Mozart (2015). Auch bei den StradivariFESTEN sollen die konzeptionell wohl durchdachten Feste die Komponisten, Musiker und das Publikum zu einer Einheit zusammenführen. Dies geschieht ganz im künstlerischen Sinne des StradivariQuartetts, nämlich dem Bestreben, dem bekanntlich unerreichbaren Optimum so nah wie möglich zu kommen.